Was ist Regenwassernutzungsanlage.net

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  • Ratgeber von Experten zum Thema Regenwassernutzung

In Zeiten, in denen einerseits der gewissenhafte Umgang mit der Natur in den Vordergrund rückt und andererseits auch sinnvolles Sparen angesagt ist, gewinnt die Regenwassernutzung eine ganz neue Bedeutung. Auch wenn viele bereits im Garten eine Regentonne haben, mit der Blumen und Rasen im Sommer gegossen werden, kann die Verwendung des kühlen Nass noch viel mehr bewirken. Mit uns finden Sie die passende Anlage und können durch den Vergleich bis zu 30 % der Kosten einsparen. Füllen Sie dafür das vorgesehen Anfrageformular aus.

Eine Regenwassernutzungsanlage ist einfach aufgebaut
Regenwasser nutzen und sparenGrundsätzlich besteht die Anlage zur Regenwassernutzung aus mehreren Komponenten. Zum einen gibt es die Zisterne sowie einen Filter und dann noch das Hauswasserwerk. Damit dieses mit dem Regenwasser gespeist werden kann, braucht man ein entsprechendes Leitungsnetz. Die Funktionsweise ist denkbar einfach, denn das vom Dach abfließende Wasser während des Regens wird über den entsprechenden Filter in den Speicher weiter geleitet. Je nachdem wie groß dieser ausfällt, kann er entweder im oder außerhalb des Hauses aufgestellt werden. Während für den Innenbereich meist Tanks aus Kunststoff, genauer gesagt Polyethylen verwendet werden, gibt es für den unterirdischen Einbau im Garten mehrere Optionen. Hier können sowohl Tanks aus Kunststoff als auch robuste Betonzisternen zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass das Regenwasser “beruhigt” zugeführt wird, womit sich Schmutzstoffe am Boden im Speicher absetzen können. Damit die Regenwassernutzungsanlage bei vollem Inhalt nicht überläuft, sollte ein Anschluss zum hauseigenen Kanal oder zu einer Versickerungsmulde in der Nähe vorhanden sein.

Die Anlagengröße sollte genau dimensioniert sein
Das im Speicher befindliche Wasser wird mittels Saugpumpe zu den individuellen Verbrauchsstellen im Haus oder Garten gefördert. Damit das dazu notwendige Leitungsnetz, das meist aus Kunststoff besteht, auch umfassend ausfällt, sollte man sich gut überlegen, welche Größe der Anlage man genau benötigt. Die Kosten der Speicheranlage für Regenwasser beläuft sich meist auf 50% der gesamten Anlagekosten. Die richtige Dimensionierung für die Regenwassernutzungsanlage ist zum einen von der Dachfläche und zum anderen von der Wassermenge, die darin gesammelt werden sollte, abhängig.

Die Einsatzbereiche der Regenwassernutzung sind vielfältig
Wie bereits erwähnt, ist die klassische Regenwassertonne im Garten vielerorts zu finden und gehört zum Standard, wenn es um die Regenwassernutzung geht. Diese ist einfach zu installieren, dagegen ist eine entsprechende Anlage zur Weiterverwendung von Niederschlag für das Haus komplizierter. Am besten lässt man diese gleich bei einem Neubau oder einer Gebäudesanierung installieren. Denn die Regenwassernutzung ist längst nicht auf den Garten beschränkt, sogar die Toilettenspülung und der Betrieb der Waschmaschine ist damit nicht nur möglich, sondern effektiv. Da Regenwasser sehr weich ist und kaum Kalkablagerungen aufweist, werden sowohl Waschmaschine als auch Wäsche geschont. Sogar Waschpulver kann eingespart werden. Wichtig ist einfach nur, dass man sich genaue Gedanken macht, wie groß die Anlage sein sollte und für welche Gelegenheiten man das Regenwasser nutzen möchte. Umsichtige Planer bedenken hier in weiser Voraussicht, dass bei leerem Regenwassertank dieser eventuell durch einfache Handhabung einfach und schnell durch Trinkwasser gespeist werden kann. So ist auch in trockenen Sommern die Versorgung mit Wasser niemals unterbrochen und man muss nicht auf Regen warten.

Vor- und Nachteile der Regenwassernutzung
Die durchschnittlichen Kosten für eine Regenwassernutzungsanlage liegt bei knapp 4000 – 5000 Euro für einen Vier-Personen-Haushalt. Eine kleinere Anlage für die Gartenbewässerung gibt es bereits für ca. 1000 – 2000 Euro. Ob sich diese Anschaffung tatsächlich lohnt, hängt unter anderem davon ab, ob die jeweilige Kommune, in der sich das Haus befindet, Abwassergebühren für das genutzte Regenwasser einhebt oder nicht. Eigentlich ist ja Regenwasser davon ausgenommen. Neben der Effizienz im Verbrauch ist ein weiterer Vorteil, dass durch die Verwendung von Regenwasser die Kanalisation und damit die gesamte Umwelt weniger belastet ist und einen schonenden Umgang mit den Trinkwasserressourcen gewährleistet. Die Nachteile liegen eigentlich nur bei den hohen Anschaffungskosten, doch da kann eine Information bei der jeweiligen Stadt oder Gemeinde helfen. Denn viele haben entsprechende Förderprogramme, die den Kauf und die Installation einer Regenwassernutzungsanlage unterstützen. Als Nachteil kann zusätzlich gesehen werden, dass vor allem bei einer unterirdischen Anlage sehr viel Aufwand notwendig ist. Denn neben der Suche nach dem geeigneten Standort sind umfassende Bauarbeiten notwendig, womit weitere Kosten verbunden sind. Hat man dann einen Regenwassertank installiert, kann es in der Folge zum Nachteil werden, dass die Erweiterungsoptionen sehr eingeschränkt sind.

So funktioniert Regenwassernutzungsanlage.net

  • Schritt 1

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  • Schritt 3

    Vergleichen & sparen