Aufbau und Funktion

Aufbau und Funktion einer Regenwassernutzungsanlage

An einem regnerischen Tag fällt Regen auf die Dächer der Häuser. Über Regenrinnen und Fallrohre gelangt das Wasser in einen Sammelbehälter, die Zisterne. Auf seinem Weg wird das Wasser mechanisch gereinigt und gröbere Verschmutzungen entfernt. In der Zisterne wird das Regenwasser gespeichert. Eine Füllstandsanzeige gibt jederzeit Aufschluss darüber, wie voll die Zisterne gerade ist. Wenn die Zisterne vollgelaufen ist, dann läuft weiteres eintreffendes Wasser durch den Überlauf ab und versickert danach ins Grundwasser oder gelangt in die Abwasserleitung.

In lang anhaltenden Hitzeperioden ist man froh, wenn man eine Zisterne besitzt. Das in ihr gespeicherte Wasser wird nun für die Gartenbewässerung genutzt und verhindert so, dass man zusätzliches Wasser aus dem Wasserhahn nutzen muss.

In der Regel ist eine Zisterne auch mit dem Brauchwasserkreislauf des Hauses verbunden. Das Wasser wird unter anderem für die Toilettenspülung und die Waschmaschine genutzt. Schaut man sich die größten Wasserverbraucher im Haushalt an, so liegen die Toilette und die Waschmaschine ganz weit vorne.

Durch die Nutzung von gefiltertem Regenwasser aus der Zisterne freuen sich nicht nur die Blumen im Garten, sondern auch der eigene Geldbeutel, der durch das Sparen von Wasser geschont wird.

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